Eine Veranstaltung der apo-Bank Bayreuth
Erwin Hacke, Filialleiter der apoBank Bayreuth, hatte sich etwas ganz Besonderes für Ärzte und Zahnärzte aus der Region ausgedacht. Ein gemeinsamer Vortragsabend zum Thema Schenken und Vererben mit Prof. Vlado Bicanski, dem renommierten Steuerrechtler aus Münster in der Bayreuther Bier-Erlebnis-Welt, mit viel Raum für Kontakte und Gespräche. 95 Teilnehmer waren erschienen. Zukunftsvorsorge, so Erwin Hacke, bedeute nicht nur, sich Gedanken über die eigene Absicherung im Alter zu machen. Zukunftsvorsorge, das bedeute auch, sich frühzeitig mit dem Thema „Schenken und Vererben“ auseinander zu setzen.
Diesen Hinweis griff sodann Prof. Bicanski, auf und gab den nachhaltigen Rat, sich frühzeitig mit der Thematik auseinanderzusetzen. So begann er seinen Vortrag mit dem Hinweis, dass sich ein Testament unter Berücksichtigung der familiären Besonderheiten individuell und steueroptimal gestalten lässt.
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KZVWL informiert in Doppelseminar
Wie können die Erben gut abgesichert werden und wie kann man im Idealfall noch zu Lebzeiten von der Verteilung des Nachlasses profitieren? Welche Änderungen und Besonderheiten sollten durch das im April verabschledete "Antikorruptionsqesetz" von Ärzten beachtet werden? Diese Fragen wurden von Prof. Dr. Vlado Bicanski und Rechtsanwalt Theo Sander in einem Doppelseminar in Münster thematisiert.
Im Moment verunsichert das Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen (Antikorruptionsgesetz), das am 14. April 2016 durch den Deutschen Bundestag verabschiedet wurde und am 04. Juni 2016 in Kraft getreten ist, die Mediziner erheblich.
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Existenzgründer treffen Praxisabgeber
Die Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZV) Rheinland-Pfalz und die apoBank hatten sich etwas ganz Besonderes für Zahnärzte aus der Region ausgedacht: Ein gemeinsamer Fortbildungstag gab Praxisabgebern und Praxisgründern viel Raum für Kontakte und Gespräche. Rund 50 Gäste kamen in das Zahnärztehaus in Koblenz.
Für diesen besonderen Anlass stellte das „IWP-Institut Bicanski“ die zwei Referenten. Rechtsanwalt Prof. Dr. Vlado Bicanski referierte zunächst bei den abgabewilligen Zahnmedizinern die betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Folgen einer Praxisübertragung, während Rechtsanwalt Theo Sander die jungen Mediziner durch die Fußangeln und Fallstricke einer geplanten Niederlassung führte. Er schilderte die vielfältigen Möglichkeiten, die heute den Beruf des niedergelassenen Zahnmediziners erleichtern können.
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Gestaltungsmöglichkeiten individuell einsetzbar
Es ist für alle berufstätigen und familienwilligen Ärzte ein wichtiges Thema: Wie können eigene Kinder und die berufliche Karriere sinnvoll kombiniert werden?
Denn die heutige Arztgeneration möchte beide Wünsche vereinen können. Die Bedingungen dafür sind zum großen Teil in der Berufswelt gegeben. Für die jungen Ärzte und Ärztinnen mit Familienambitionen sind unter anderem eine Kinderbetreuung, geregelte Arbeitszeiten, Teilzeittätigkeiten, Befreiung vom Notdienst und Hilfe beim Wiedereinstieg in den Beruf, wichtige Voraussetzungen für einen attraktiven Arbeitsplatz.
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mit den Referenten des IWP-lnstitut für Wirtschaft und Praxis Bicanski GmbH, Münster
Prof. Bicanski und Theo Sander referieren für ,,niederlassungsinteressierte Zahnärztinnen und Zahnärzte” (Juniorpartner/innen) und ,,Praxisabgeberinnen und Praxisabgeber” (Seniorpartner/innen)
Die ganztägigen Seminare, die die KZVWL in Zusammenarbeit mit der APO-Bank am 25.4. und 31.10.2015 veranstaltete, waren vollständig ausgebucht. Zahnärzten und Zahnärztinnen, die planen, ihre Praxis abzugeben, sowie Assistenten/Assistentinnen und angestellten Zahnärzten/ Zahnärztinnen, die sich für eine Praxisübernahme interessieren, wurde ein gemeinsames Forum geboten.
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