Moderne und klassische Kooperationsformen optimal nutzen
Kennen Sie wirklich alle Möglichkeiten, in denen Zahnärzte heute gemeinsam tätig werden können? Haben Sie
bereits die optimale Gestaltung für Ihre gemeinschaftliche Tätigkeit gewählt? Welche Folgen gehen mit einer solchen
Wahl einher?
Möglicherweise bietet das aktuelle Vertragszahnarztrecht neue interessante (Teil-)Gestaltungen. Der Spielraum
für gemeinsame Tätigkeiten hat sich jedenfalls enorm verändert. Grundsätzlich sind kooperative Praxisformen verstärkt
in den Blickpunkt des Interesses gerückt, da sie im Vergleich zu Einzelpraxen erhebliche Gestaltungsvorteile bieten
können. Gewünschter Nebeneffekt ist die Optimierung des Leistungsspektrums, ein nicht zu vernachlässigender Aspekt
in unserer Dienstleistungsgesellschaft. Das Spektrum der Kooperationsformen ist allerdings sehr vielfältig. Ziel sollte
die Optimierung der Praxisführung und der individuellen Arbeitszufriedenheit sein.
Das Seminar gibt einen Überblick über die möglichen Kooperationsformen - insbesondere auch unter Beachtung des
neuen Vertragszahnarztrechts. Hierbei geben die Referenten, allesamt Spezialisten aus dem Zahnarztrecht, praxisnahe
und taugliche Gestaltungstipps und Entscheidungshilfen.
Die Themenschwerpunkte:
Vertragszahnarztrecht - welche Gestaltungen sind möglich?
- Überörtlichkeit
- Teilgemeinschaftspraxis
- Teilzulassung
- Der neue angestellte Zahnarzt
- Auswirkungen der aktuellen Reformen im Gesundheitswesen
- Berufsausübungsgemeinschaft mit und ohne Kapitalbeteiligung
- Partnerschaftsgesellschaft
- Praxisgemeinschaft
- Ärztehaus/Zentrum für Gesundheitsversorgung
- Jobsharing - weiterhin sinnvoll?
- Kosten- und Verwaltungs-GmbH
- Medizinische Versorgungszentren
- Räumlich konzentrierte Kooperation
- Kooperation an der Schnittstelle "Ambulant/Stationär"
- Aktuelle Rechtsprechung
Seminarnummer: 62
Seminardauer: 3 Stunden
Termine und Teilnahmegebühren