Patientenbeziehungsmanagement
Die Zeiten in denen die Patienten unmündig in die Zahnarztpraxis stürmten und die Diagnose als zahnärztliches
"Vater Unser" ansahen, sind vorbei. Nicht nur durch das Internet stehen den Patienten vielfältige Möglichkeiten zur
differenzierten Information offen. Die Situation des Zahnarztes bezüglich der tatsächlich vom Patienten gewünschten
Dienstleistung ist häufig nur eine Annahme. Nicht selten beeinflusst durch Drittinteressen.
Patientenbeziehungsmanagement oder neudeutsch Patient-Relation-Ship-Management heißt das Zauberwort. Darunter versteht man stark
vereinfacht das detaillierte und kritische Hinterfragen. Was wollen meine Patienten wirklich. Wie hoch ist die Anzahl
derer, die bereit sind für ein erweitertes medizinisches Angebot ein entsprechendes finanzielles Äquivalent zu geben?
Welche persönlichen und praxisstrukturellen Voraussetzungen müssen bzgl. dieser Patienten vorgehalten werden? Was
sind sie bereit für eine besondere Leistung zu zahlen?
Nach Analyse dieser Antworten lässt sich überhaupt erst eine fundierte Aussage treffen, ob sich eine bestimmte
Fortbildung oder Investition rentiert, heißt konkret: wollen meine Patienten diese Dienstleistung überhaupt und
ist die Investition (Zeit und Geld) für meine Praxis wirtschaftlich sinnvoll. Das Schöne daran ist: Sie beziehen Ihre
Patienten ein und erarbeiten sich damit einen unschlagbaren Marketingvorteil.
Die Themenschwerpunkte:
- Standortanalyse - Stärken-Schwächen- Analyse nach SWOT
- Marktforschung in der eigenen Praxis: Messung der Patientenzufriedenheit, Bench Marking
- Messung der Patientenzufriedenheit
- Patientenbeziehungsmanagement
- Verbesserungsansätze erkennen
- Nutzen Sie den Motivationsschub
- Zusatznutzen gegenüber Mitbewerbern
- Der "Cappuccino-Effekt"
- Informed consent - Der informierte Patient entscheidet mit!
Seminarnummer: 46
Seminardauer: 3 Stunden
Termine und Teilnahmegebühren