apoBank informiert im Rahmen eines exklusiven Veranstaltungskonzeptes
Zukunftsvorsorge - das bedeutet nicht nur, sich Gedanken über die eigene Absicherung im Alter zu machen. Zukunftsvorsorge - das bedeutet auch, sich frühzeitig mit dem Thema "Schenken und Vererben" auseinander zu setzen. Diesen Gedanken hat die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) in Stuttgart zum Anlass genommen, ihre Kunden im Rahmen einer exklusiven Veranstaltung unter dem Motto "Kapital trifft Klassik" über die Themen Erbschaft und Schenkung zu informieren. Mit Prof. Dr. Vlado Bicanski, Gründer des Instituts für Wirtschaft und Praxis, führte die Teilnehmer ein renommierter Referent mit hochwertigen Fachvorträgen durch den Abend. Für die musikalische Ausgestaltung konnte Hartmut Paland, Leiter der apoBank Niederlassung in Stuttgart, den Baseler Pianisten Carl Wolf gewinnen. Dieser entführte die Teilnehmer in die Welt der Klassik.
Im Mittelpunkt der Fachvorträge standen verschiedene juristische Aspekte rund um das Thema "Schenken und vererben". So riet Prof. Bicanski den Teilnehmern, sich frühzeitig mit der Thematik auseinanderzusetzen und gab dem Auditorium wertvolle Praxistipps, wie sich ein Testament unter Berücksichtigung der familiären Besonderheiten am besten und individuell gestalten lässt.
Vor dem Hintergrund der Regelungen des Erbschaftssteuer- und Schenkungsgesetzes verwies der Experte auf die Möglichkeit, Vermögen bereits zu Lebzeiten zu übertragen. Dies wirke sich bereits zu Lebzeiten positiv auf die Einkommensteuer aus. Gleichzeitig erziele man einen positiven Effekt bei der Erbschaftsteuer, da eine Verringerung des steuerpflichtigen Vermögens bei späterer Erbfolge erzeugt werde. Darüber hinaus zeigte der Experte die Möglichkeit auf, mehrfach Schenkungen vorzunehmen und hierbei die jeweiligen Freibeträge zu nutzen und zu berücksichtigen.
Im Anschluss daran erklärte Prof. Bicanski, dass man - wenn man einen Teil des Vermögens bereits zu Lebzeiten auf seine Kinder übertragen will - nicht auf die weitgehende Einflussnahme über das übertragene Vermögen verzichten muss. Hier empfehle sich eine so genannte "Familienholding" bzw. das Rechtsinstitut des "Nießbrauchs". Unter dem Leitgedanken "Verkaufen statt verschenken" verwies er schließlich auf die Vorzüge des Verkaufs einer vermieteten oder eigengenutzten Immobilie durch die Eltern an die erwachsenen Kinder. Zwei Vorteile wurden hierbei besonders betont: Zum einen bildet sich bei den Verkäufern, also den Eltern, durch den steuerfreien Veräußerungserlös eine hohe Liquidität. Zum anderen entsteht bei den Erwerbern, also den Kindern, in großem Umfang neues Abschreibungsvolumen. Laut Prof. Bicanski gelten diese Überlegungen auch bei der Praxisabgabe unter Familienangehörigen.
Damit die Teilnehmer die gehörten Inhalte verinnerlichen und diskutieren konnten, hatte apoBank Niederlassungsleiter Hartmut Paland genügend Pausen eingeplant. Diese gestaltete Carl Wolf, Preisträger mehrerer internationaler Klavierwettbewerbe, mit klassischer Musik. Seinen Ausklang fand der Abend in einem gemeinsamen Dinner.
"Die Resonanz der Teilnehmer hat uns gezeigt, dass dieses exklusive Veranstaltungskonzept auf großen Anklang gestoßen ist", berichtete Hartmut Paland. "Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden mit den Inhalten aber auch mit der künstlerischen Gestaltung des Abends einen deutlichen Mehrwert bieten konnten."
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